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09.04.2013, 07:08 Uhr
Mitteilung an Frau Ute Murra, JAG Pewsum vom 6.4.2013
Verehrte Frau Murra,
verehrte Frau de Beer,
 
die CDU-Kreistagsfraktion geht nach wie vor davon aus, dass es im Interesse der Kinder, der Eltern und eines vernünftigen Verhältnisses des Landkreises Aurich zu der Gemeinde Krummhörn und der Stadt Emden nur eine einvernehmliche Entscheidung zum Thema JAG geben darf. In der Tat sind die damaligen Eintscheidungen des Kreisausschusses nur mit dem Vorbehalt gefasst worden, dass die Stadt Emden gleichlautende Entscheidungen trifft.
Irgendwelche Muskelspiele der Verwaltungsspitze des Landkreises Aurich gegenüber der Stadt Emden sind völlig fehl am Platz. Überlegungen oder Drohungen,  wie sie vom Schulelternratsvorsitzenden Ubben aus Brookmerland geäußert worden sind, hoffentlich nicht nach Abstimmung mit dem Kreisdezernenten des Landkreises, Berufsschüler aus dem Landkreis Aurich in Zukunft nicht mehr in  Emden beschulen zu lassen, sind genauso abwegig. Gerade weil die Schülerzahlen in Zukunft weiter drastisch abnehmen werden, ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Ziel grenzüberschreitender Lösungen für unsere Schulen unverzichtbar.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr
 
Hilko Gerdes, Dipl.Vw., Vorsitzender der CDUKreistagsfraktion
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